Herzlich Willkommen!

Dieses IOM-Weblog des Manz Verlag Schulbuch bietet den Lehrenden und Lernenden jede Menge Tipps und Tricks aus der großen Welt des Informations- und Officemanagements!
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Sonntag, 23. Oktober 2011

Cool - Cooperatives offenes Lernen


Informieren Sie sich unter:

Link
COOL

Evernote


Das virtuelle Gedächtnis ...




Mit Evernote den Überblick behalten

Evernote ist eine Desktop-Anwendung für das Erstellen von Notizen. In Evernote abgelegte Notizen können auf jeglichem Engerät (iPad, Netbook, PC, Mobiltelefon) über den Evernote-Server synchronisiert werden.

Nutzungsmöglichkeiten von Evernote

  • Informationen jeglicher Art bei Besprechungen, Vorträgen … im Netz abspeichern und organisieren
  • Fotos von Präsentationen, Visitenkarten, Quittungen, Spesenabrechnungen … im Netz abspeichern und organisieren
  • Webseiten, Karten, Routen abspeichern und organisieren
  • Aufgabenlisten erstellen und organisieren
  • Sprachmemos abspeichern und organisieren

Evernote und die Sicherheit

Evernote sollte – wie alle Cloude Computing-Anwendungen (Dropbox, Doodle …) – nur für Daten verwendet werden, die für die Anwendenden persönlich als risikoarm eingestuft werden. Die User entscheiden selbst, welches Risiko sie eingehen.

Ähnliche Programme

· Springpad

· Simplenote

· OneNote

· BasKet Note Pads

· …

Installation von Evernote

http://www.evernote.com/

Sonntag, 27. März 2011

Doodle - ein Koordinationstool

Bereits in der Schule sind Terminabstimmungen z. B. im Rahmen von klassenübergreifenden Projekten zwischen Lehrenden und Lernenden kompliziert. Im Schulalltag verfügen die Beteiligten in den wenigsten Fällen über einen gemeinsamen elektronischen Terminkalender.

Wie kann einer etwaigen lästigen, komplizierten und unübersichtlichen E-Mail-Kommunikation zwischen den Beteiligten aus dem Weg gegangen werden? Lässt sich das Problem galant lösen?

„Doodle“ - http://www.doodle.com - ein Koordinationstool im Netz schafft das!

Doodle (von engl. to doodle, kritzeln) ist ein kostenlos im Internet verfügbares Werkzeug zur Erstellung von Terminumfragen oder einfachen Online-Umfragen, das sich anonym und ohne Registrierung nutzen lässt.

Quelle: Wikipedia

Dienstag, 1. Februar 2011

Abkürzungen - gefunden im Internet


Abkürzungen werden oft falsch verwendet! Die "Maschine" für Abkürzungen hilft Ihnen dabei!

Sonntag, 21. November 2010

Dateien sicher und unwiederbringlich löschen

Es ist ein nach wie vor weit verbreiteter Irrtum, dass Daten dauerhaft und unwiederbringlich gelöscht sind, wenn der Papierkorb auf dem Desktop erst einmal geleert wurde. Selbst nach dem einmaligen Formatieren der Festplatte lassen sich Informationen mittels Software oftmals noch wiederherstellen. Doch es geht auch anders. Wie sich Daten in wenigen Schritten garantiert unwiederbringlich löschen lassen, erfährst du hier.

So rettest du verlorene Daten

Der eigene PC ist in die Jahre gekommen und soll entsorgt werden oder den Besitzer wechseln. In beiden Fällen ist es ratsam, dass private Daten zuvor von der Festplatte gelöscht werden – und zwar unwiderrufbar.

1. Schritt: Daten sichern

Zunächst sollten jedoch selbstredend die wichtigsten Daten gesichert werden. Am bequemsten geht dies mit Hilfe einer externen Festplatte oder eines entsprechend großen USB- Sticks, alternativ eignen sich auch beschreibbare CDs bzw. DVDs.

2. Schritt: Daten vor dem Löschen verschlüsseln

Um auf Nummer sicher zu gehen, dass Daten selbst im Falle einer Wiederherstellung unbrauchbar sind, empfiehlt es sich, sämtliche Partitionen der Festplatte vor dem Löschen zu verschlüsseln, beispielsweise mit Hilfe der kostenlose Software "TrueCrypt" (http://www.truecrypt.org/downloads). Unbefugte können die Daten dann zwar vielleicht wiederherstellen, ohne das entsprechende Passwort jedoch nicht öffnen und lesen.

3. Schritt: Festplatte mehrfach überschreiben

Wird eine Datei gelöscht, ist sie keinesfalls gänzlich von der Festplatte verschwunden. Lediglich der Eintrag in der Dateizuordnungstabelle, einer Art Inhaltsverzeichnis, wird entfernt und im System der Hinweis vermerkt, dass der entsprechende Dateibereich wieder frei ist. Bis dieser Bereich nicht überschrieben wird, verbleiben die Dateien aber auf der Festplatte und sind somit wiederherstellbar.

Kostenlose Tools wie "Eraser" (http://eraser.heidi.ie/index.php), "UltraWipe" (http://www.snapfiles.com/get/ultrawipe.html) oder der "CCleaner" (http://www.ccleaner.de) schaffen Abhilfe, indem sie sämtliche Festplattenbereiche mehrfach hintereinander mit Zufallsdaten überschreiben. Wie viele Schreibvorgänge durchgeführt werden, kann selbst eingestellt werden. Nach heutigem Stand der Technik sind Daten nach 35 Überschreibvorgängen unwiderruflich verloren, sechs bis sieben Durchgänge reichen im Normalfall jedoch aus.

4. Schritt: Festplatte formatieren

Noch gründlicher gelöscht werden Daten, wenn die Festplatte nach dem Überschreiben per sogenannter "Low- Level- Formatierung" vollständig gesäubert wird und alle vorhandenen Partitionen gelöscht werden. Da heutige Festplatten keine manuelle Low-Level-Formatierung mehr erlauben, helfen Programme wie das kostenlose "HDD Low Level Format Tool" (http://www.hddguru.com/software/2006.04.12-HDD-Low-Level-Format-Tool) bei der Säuberungsaktion.

5. Schritt: Festplatte zerstören

Ist die Festplatte nicht für den Weiterverkauf bestimmt, sollte dem Speichermedium ganz zum Schluss mit roher Gewalt der Garaus gemacht werden. Ein Hammer leistet gute Dienste, wenn es die Hardware in ihre Einzelteile zu zerlegen gilt (Schutzbrille nicht vergessen!)

Quelle: http://www.krone.at/Digital

Sonntag, 31. Oktober 2010

Adobe stellt neue, simple Multimedia-Software vor

Das Software-Unternehmen Adobe hat zum Auftakt einer Entwicklerkonferenz in Los Angeles eine neue Anwendung für die besonders einfache Gestaltung von Multimedia-Inhalten gestartet. Das in der Testphase kostenlose Angebot mit der Bezeichnung „Project Rome“ umfasst eine Web-Anwendung, mit der man sofort loslegen kann, und eine Software zum Installieren für Windows und Mac.

Um das Programm selbst kostenlos zu testen, wählen Sie http://rome.adobe.com/.

Das von Adobe neu vorgestellte Angebot Rome versteht sich als „Rundum- Anwendung für die Erstellung und Veröffentlichung digitaler Inhalte für daheim, auf der Arbeit oder in der Schule“. Die Anwendung sei für alle gedacht, die in ihren Alltagsprojekten Text mit Video, Audio, Foto, Grafik oder einer Animation verbinden wollen, erklärte Adobe- Manager John Loiacono in einem Blog- Eintrag.

Die Anwendung fragt zunächst, ob eine Broschüre, ein CD- Cover, eine Visitenkarte oder eine Webseite erstellt werden soll. Danach werden jeweils verschiedene Vorlagen angeboten, die an die persönlichen Bedürfnisse angepasst und mit eigenen Inhalten bestückt werden. Das Projekt Rome nutzt neben Flash auch die Adobe- Technik Air für Web- Anwendungen, die auch außerhalb des Browsers als eigenständige Software genutzt werden können.

Neugierig geworden? Probieren Sie es am bseten gleich aus!

Quelle: http://www.krone.at/Digital

Montag, 25. Oktober 2010

Microsoft startet Internet-basiertes Office-Programm

Der Softwareriese Microsoft startet "Office 365", eine Internet-basierte Version seines Office-Programmpakets. Damit will Microsoft mehr Anwender gewinnen und seinem Rivalen Google Paroli bieten, der bereits Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und andere Anwendungen im Internet anbietet. Das Programmpaket wird in zwei Versionen, für kleinere und große Firmen, verfügbar sein.

Auf der "Office 365"- Website ist die Eintragung zur Teilnahme am Beta- Test möglich. Dieser ist mit Firmen aus 13 Ländern bereits angelaufen, soll in Zukunft aber ausgeweitet werden. Für Ende nächsten Jahres hat Microsoft außerdem eine Version für Schulen und Universitäten angekündigt.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Büroanwendungen muss "Office 365" nicht auf dem Anwender- Computer installiert sein, sondern es wird im Internet bereitgestellt. Ein solches System nennt sich "Cloud Computing" (etwa: Rechnen in einer Wolke), da Programme und Daten in einer imaginären (Internet- )Wolke zur Verfügung stehen, auf die der Anwender je nach Bedarf zugreift.

Das Internet- Office von Microsoft kann nach Unternehmensangaben mit den meisten Browsern genutzt werden wie Mozillas Firefox, Apples Safari und Googles Chrome. Es funktioniert auch mit mobilen Geräten wie Research in Motions BlackBerry and Apples iPad. Das Programm soll auf der Basis eines kostenpflichtigen Abonnements ab dem nächsten Jahr weltweit allen Kunden zur Verfügung stehen.

Quelle: http://www.krone.at/Digital

Samstag, 24. Juli 2010

Einschreiben per E-Mail


Der von der Wirtschaftskammer Österreich unterstützte Onlinedienst postserver.at bietet eine Art elektronischen Einschreibdienst an, der Authentizität von Absender und Empfänger bei E-Mail garantieren soll.

Quelle: derStandard

Mittwoch, 21. April 2010

Das Plus Portal


IOM-Unterricht einmal anders!!!


Was ist das Plus Portal?


Ich habe den Schülerinnen und Schülern folgenden Arbeitsauftrag ausgegeben:

Dein Chef/deine Chefin bekommt eine Projektbeschreibung von "Plus" zugeschickt.


Du bekommst folgenden Auftrag:

1. Was ist "Plus"?
2. Welche Teilnahmebedingungen gibt es für "Plus"?
3. Finde auf der Website pdfs zur Information für Schüler und Lehrer.
4. Lies dir für dich interesssante Artikel durch.
5. In welchen Bereichen könntest du deine Meinung vertreten?
6. Wähle ein Thema und lege das Konzept deinem Chef/deiner Chefin vor!

Dokumentiere deine Ergebnisse!


Die Schülerinnen und Schüler haben tolle Ergebnisse erzielt und waren ganz begeistert, in IOM Beiträge für eine Schülerredaktion zu verfassen. Ich werde die Beiträge gemeinsam mit einem Deutschkollegen korrigieren und einige Beiträge an die Schülerredaktion schicken!

Freitag, 4. Dezember 2009

Bewertungshinweise zum "Formulieren von Briefen und E-Mails"

Folgende Angaben gelten für alle zukünftigen Übungen im Zusammenhang mit den Formulierungsaufgaben von Briefen und E-Mails.

Die Übungen darfst du - wie immer - freiwillig benoten lassen.

Du bekommst einen Brief/eine E-Mail vorgegeben und musst daraufhin einen Antwortbrief /eine Antwortmail verfassen. Es kann sich um Briefe und/oder E-Mails sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich handeln.

Hierbei musst du auf 4 konkrete Fragen (siehe Beispiel unten) antworten. Die Antwort muss diese 4 Fragen (Leitpunkte) inhaltlich und im geforderten Umfang behandeln.

Genauere Angaben zur Punktevergabe bekommst du von mir mündlich bzw. beim direkten Arbeiten in Buzzword.

Weiters musst du folgende Kriterien erfüllen:
  • Der Text darf nicht sprunghaft, widersprüchlich, zusammenhanglos sein. Der Textaufbau muss korrekt sein.
  • Die Wortwahl, die Anrede, die Briefformeln und der "Ton" müssen richtig getroffen werden.
  • Die Briefe/E-Mails müssen formal richtig gestaltet sein. Hier geht es um Rechtschreibung und die Grammatik.
Du kannst hierbei insgesamt 15 Punkte erreichen. Für ganz besonders tolle Leistungen bekommst du bis zu 2 Zusatzpunkte.


Zur Erklärung ein Beispiel:

Schreib einen Antwortbrief/eine Antwortmail:

- deine Fortschritte beim Deutschlernen
- dein Lieblingsfach/deine Lieblingsfächer - warum?
- was du im letzten Jahr gemacht hast
- Maria in deine Stadt einladen

Behandle in deinem Brief/deine E-Mail alle vier Punkte und überleg dir dabei eine passende Reihenfolge. Vergiss nicht Datum und Anrede, und schreib auch eine passende Einleitung und einen passenden Schluss.

Du hast 30 Minuten Zeit!

Lade mich in Buzzword als Koautor ein! Ich werde deine Arbeiten korrigieren!

Ich wünsche dir viel Erfolg! Ich weiß, dass du sehr gut vorbereitet bist!

Donnerstag, 3. Dezember 2009

SA-Stoff 2AS am 18. Dezember 2009

Dokumente illustrieren (Buch Seite 2 ff.)
  • Zeichenbereich
  • Autoformen
  • Plan zeichnen (Seite 3)
  • shift verwenden für Kreis und Quadrat
  • gruppieren
  • Textumbrucharten
  • Grafiken zerlegen und bearbeiten
  • Schematische Darstellung (Seite 5) - SmartArt und Diagramm - Wissenskontrolle 2 - Buch Seite 9!!!

Spaltentext (Buch Seite 10 ff.)
  • Text in Spalten anordnen
  • Text in unterschiedlichen Spalten anordnen
  • Trennlinie einfügen
  • Abstand zwischen den Spalten - mit und ohne Trennlinie - kennen
  • Spaltenumbruch manuell einfügen
  • Grafik im Spaltentext positionieren können
  • Übung 4 (Seite 14) und Wissenskontrolle (Seite 16)!!!

Formulieren (Buch Seite 38 ff.)
  • Formulierungsregeln praktisch anwenden können
  • Brief Privat und Brief mit Bezugszeichenblock gestalten können (wie bei MÜ)
Tabelle (Band 1)

Outlook
kommt nur zur MÜ - Termin machen wir uns noch aus!

Wir üben für die SA am 11. Dezember gemeinsam nochmals alles durch!!!

Gutes Gelingen! Ich weiß, dass ihr das super schaffen werdet!

Sonntag, 29. November 2009

Blindtexte für Word 2007

Um div. Funktionen und Elemente in Word auszuprobieren, bedarf es oftmals Text, den man so schnell nicht 'aus dem Handgelenk schütteln' kann.

Aus diesem Grund bietet auch Word 2007 - wie schon die Vorgängerversion - durch die Eingabe =rand() die Möglichkeit, Blindtext einzufügen. Dies funktioniert aber nur, wenn unter 'Word-Optionen/Dokumentenprüfung/Autokorrektur-Optionen' die Option 'Während der Eingabe ersetzen' aktiv ist. Sie werden feststellen, dass der nunmehrige Text etwas sinnvoller ist als jener, der in Word 2003 abrufbar war ;-).

Bevorzugen Sie lateinischen Text, ist alternativ die Eingabe =lorem() möglich.

Übrigens kann auch bestimmt werden, wie viel Text erscheinen soll, in dem man in der Klammer die Werte eingibt: Die Eingabe =rand(5,10) erzeugt bspw. 5 Absätze mit jeweils 10 Sätzen.

Montag, 16. November 2009

Buzzword


Auch Adobe ist nun mit einem Angebot online, das den Usern einige Möglichkeiten bietet:
  • konvertieren von bis zu fünf Dokumenten in Adobe PDF
  • hochladen von bis zu 5 GB Dateien und Zugriff auf diese von jedem Computer
  • freigeben großer Dateien, ohne dass diese per E-Mail gesendet werden müssen
  • starten eines Live-Meetings über das Internet und Freigabe des Bildschirms über ConnectNow
  • gemeinsames Schreiben und Arbeiten an Dokumenten über die Online-Textverarbeitung
Buzzword benutzen

Dienstag, 10. November 2009

SA-Stoff für 3AS

Liebe Schülerinnen und Schüler der 3AS!

Schularbeitsstoff für SA am 24. November 2009:

Kapitel "Umfassende Arbeiten erstellen und gestalten":

  • Verknüpfung Excel-Word
  • Diagramme, Tabellen (Standardzellenbegrenzung!) und Smart-Arts inkl. Beschriftungen
  • automatisches Abbildungsverzeichnis erstellen (getrennt - Tabelle - Abbildung - Diagramm)
  • Abschnittswechsel - Dokumente im Hoch-, Quer- und Hochformat
  • Zitierregeln für direktes, indirektes, Zitat und für Infos aus dem Internet
  • Was ist ein Plagiat?
  • Zusammenführen von Dateien
  • Formatvorlagen verwenden, verändern
  • Verzeichnisse automatisch erstellen: Inhaltsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, Index
  • Kopf- und Fußzeilen - Buch Seite 33


Kapitel Farbenlehre:
  • Fragenkatalog von mir (ihr dürft eure Unterlagen verwenden)
  • Online-Registrierungsformulare
  • Spalten
  • Nummerierung (von 1 - 9 und von 1 - 10 und weiter ...)
  • Etikettendruck
  • Seriendruck inkl. Brief mit Fortsetzungsblatt
ÖNORMEN: Ihr dürft die Zusammenfassung verwenden!

Ich wünsch euch viel Glück! Ich weiß, dass ihr gut vorbereitet seid!

Liebe Grüße

Sonntag, 25. Oktober 2009

99 Tipps - Unterrichtsformen ausbalancieren



Unterricht finden in verschiedenen Formen statt: als gemeinsamer Unterricht (Klassen-/Frontalunterricht), als kooperativer Unterricht (Gruppen- oder Partnerarbeit) und als individualisierter Unterricht (Einzelarbeit).

Planen Sie für die nächste Unterrichtseinheit ganz bewusst eine ungefähre Drittelverteilung der Grundformen ein.



gemeinsamer Unterricht: individuelle Fördermaßnahme ist nicht möglich;

kooperativer Unterricht: stärkere Schüler können schwächeren helfen;

individualisierter Unterricht: jeder Schüler hat die Möglichkeit, seinen Lernprozess selbst zu gestalten; so kann er/sie eigene Stärken und Schwächen erkennen und Verantwortung für das eigene Lernen übernehmen!

99 Tipps - individuelles Fördern

Unter diesem Titel werden wir in Zukunft immer wieder Interessantes aus dem Praxis-Ratgeber Schule von Liane Paradies, Wencke Sorrentino und Johannes Greving in den Blog stellen. Kommentiern Sie die Einträge mit Ihren Erfahrungen!

Montag, 19. Oktober 2009

Lerntagebuch als Werkzeug für selbstorganisiertes Lernen

Das Führen von Lerntagebüchern ist eine bewährte Methode, die eigene Lernpraxis zu dokumentieren, zu erkunden, zu überprüfen und möglicherweise zu verändern. Lerntagebücher werden auch im Ablauf von universitären Lehrveranstaltungen eingesetzt, um die persönliche Auseinandersetzung von Studierenden mit Lehrinhalten und Lehrzielen zu dokumentieren und zu reflektieren.

Außerdem erhält der Lehrer nach jedem Unterricht ein Feedback von seinen Schüler.

Meine Schüler beantworten folgende Fragen und schicken mir eine E-Mail. Ich gebe anschließend per Mail oder persönlich eine Rückmeldung.

So können die Anweisungen für ein Lerntagebuch aussehen:

Das Lerntagebuch soll dir selbst und mir zeigen, wie gut du mit dem Unterricht zurecht kommst! Beantworte folgende Fragen:

Was habe ich für mich Neues gelernt?
Was kann ich besonders gut?
Was muss ich noch üben und was muss ich noch klären?
Was möchte ich in den nächsten Tagen einmal anwenden?
Welcher Inhalt war für mich praxisoriniert?
Welcher Inhalt war für mich nicht praxisorientiert?
Welcher Inhalt war für mich interessant?
Welcher Inhalt war für mich nicht interessant?
Habe ich mich im Unterricht wohlgefühlt?
War ich im Unterricht über- oder unterfordert?

Quelle

Dienstag, 6. Oktober 2009

Kriterienkatalog erstellen

Die Schülerinnen und Schüler der 3AS bearbeiten das Kapitel "Umfassende Arbeiten erstellen und gestalten" großteils selbständig. Dieses Kapitel hilft den Schülerinnen und Schülern in Hinblick auf das Formatieren der Projektarbeit in der Abschlussklasse.

Gemeinsam erstellen wir in Form eines Brainstormings einen Kriterienkatalog. Dieser Kriterienkatalog wird als Grundlage für die Benotung der Mitarbeitsnote herangezogen.

Kriterienkatalog:

Vollständigkeit
  • Gibt es einen "Hauptordner"?
  • Ist der "Hauptordner" wie folgt beschriftet: "Kapitel 2 Umfassende Arbeiten Nachname"
    Befindet sich die "Hauptdatei" im Ordner?
  • Ist die "Hauptdatei" wie folgt beschriftet: "Kapitel 2 Umfassende Arbeiten Hauptdokument Nachname"
  • Sind alle "Unterdateien" im "Hauptordner"?

Hauptdokument
  • Gibt es ein Deckblatt?
  • Gibt es ein automatisch erstelltes Inhaltsverzeichnis?
  • Sind alle Kopfzeilen aussagekräfig gestaltet?
  • Sind alle Kopfzeilen typografisch und ÖNORMgemäß formatiert?
  • Sind alle Fußzeilen aussagekräfig gestaltet?
  • Sind alle Fußzeilen typografisch und ÖNORMgemäß formatiert?
  • Das Deckblatt enthält keine Kopf- und Fußzeile.
  • Habe ich Abschnittswechsel für die Kopf- und Fußzeile verwendet?
  • Sind alle Verweise zu den "Unterdokumenten" vorhanden?
  • Sind alle Überschriften mit Formatvorlagen formatiert?
  • Gibt es eine Dezimalgliederung?

Unterdokumente

  • Wurde jedes Beispiel aussagekräftig benannt?
  • Wurden alle Beispiele erledigt?
  • Wurde jedes einzelne Beispiel vollständig erledigt?

Weiteres

  • Habe ich in allen Dokumenten die Kopf- und fußzeilen inhaltlich, typografisch und ÖNORM-gemäß richtig gestaltet?
  • Habe ich in allen Dokumenten die Silbentrennung durchgeführt?
  • Habe ich in allen Dokumenten die Rechtschreibkontrolle durchgeführt?
  • Habe ich in allen Dokumenten auf die richtige Schreibweise der ÖNORM geachtet?
  • Habe ich in allen Dokumenten auf die typografischen Richtlinien geachtet?
  • Habe ich in allen Dokumenten auf die richtige Anwendung der Absatzabstände geachtet?
  • Habe ich einen Kommentar - wie verlangt - im Weblog abgegeben?
  • Habe ich alle Dokumente ausgedruckt und in einer Folie oder Mappe in der richtigen Reihenfolge gesammelt?
  • Habe ich den "Hauptordner" auf das Laufwerk "Schüler - 3AS" gestellt?
  • Habe ich alle Aufgaben bis 27. Oktober 2009 erledigt?
Gutes Gelingen!!!

Mittwoch, 16. September 2009

"Durchfallen gibt es in unserer Schule nicht"

Im Gymnasium Krottenbachstraße verlieren die Schüler kein ganzes Schuljahr mehr, wenn sie in einem Fach schwächeln - Die "Modulare Oberstufe" macht's möglich

Wien - Im Vorlesungsverzeichnis gibt es über 90 Module zur Auswahl, zum Beispiel Krisenherde nach 1945 in Geschichte, Italienisch, Spanisch oder Musik im Film. Inskribiert wird online. Und wer ein Modul im aktuellen Semester versemmeln sollte, kann den Fünfer im Kolloquium ausbessern - und der Matura näherkommen.

Vorlesung? Inskribieren? Kolloquium? Matura? Wie geht das denn zusammen? Klingt doch alles nach Uni. Ist es aber nicht. Es ist das Prinzip des Bundesrealgymnasiums Krottenbachstraße im 19. Wiener Bezirk.

"Weder auf der Uni noch in der Fahrschule muss man Dinge, die man positiv abgeschlossen hat, noch einmal machen - nur in der Schule ist das so" , sagt Direktor Georg Latzke im Gespräch mit dem Standard. Daher erspart er seinen Schülern das Sitzenbleiben.

Wie geht das? Mit der "Modularen Oberstufe" . 2004 - unter Bildungsministerin Elisabeth Gehrer (ÖVP) - starteten Latzke und sein Lehrerkollegium als erste Schule in Wien diesen Schulversuch. Die fünfte Klasse ist noch eine ganz "normale" Klasse, von der sechsten bis zur achten AHS-Klasse absolvieren die Schüler Semestermodule, die sie - neben den Pflichtmodulen, die den Lehrstoff laut gesetzlichem Lehrplan abdecken - teilweise individuell gestalten können.

"Den jungen Menschen etwas zutrauen"

Bis zur Matura muss jeder Schüler 20 Wahlmodule verpflichtend "buchen" - davon zwei "Schlüsselqualifikationen" wie wissenschaftliches Arbeiten, Rhetorik oder Konfliktmanagement - und natürlich mit einer positiven Note abschließen. Der Verlust eines ganzen Schuljahres droht dabei aber nie. Wer beim Direktor etwa das Englisch-Wahlmodul "Absurdes Drama" belegt und einmal scheitert, kann sofort einen Neuanlauf im Kolloquium machen und, wenn's dann noch immer nicht reicht für eine positive Note, in ein paar Wochen "noch einmal antreten - wie an der Uni auch", so Latzke. Von den 220 Schülern haben heuer nur zwei ein einziges Modul nicht positiv abgeschlossen.

Sie werden ihr negatives Modul nachholen, wenn es wieder angeboten wird, und ihre positiven Teilmodule im vertrauten Modul-Verband der 16- bis 18-Jährigen, die dasselbe Modul machen, weiter besuchen. Vorteil für die Schüler: "Positiv erbrachte Leistungen bleiben erhalten. Durchfallen gibt es in unserer Schule nicht."

Was die Schüler im modularen System noch lernen, sei "Selbstständigkeit, Zeitmanagement - nicht erst an der Uni - und vernetzte Auseinandersetzung mit Inhalten" , sagt Direktor Latzke, der sein Motiv für die neue Oberstufe so beschreibt: "Man muss den jungen Menschen etwas zutrauen."

Und die Lehrer? Erleben in der Modul-Schule, was es heißt, Schüler zu unterrichten, die absichtlich in ihrer Klasse sitzen, weil sie unbedingt mehr von dem erfahren wollen, was ihnen dort angeboten wird, und nicht weil sie müssen. (Lisa Nimmervoll, DER STANDARD, Printausgabe, 16.9.2009)

Diese Schulform wäre für mich persönlich sehr, sehr motivierend!!!!


Dienstag, 4. August 2009

Zotero


Zotero ist eine freie, quelloffene Erweiterung für den Webbrowser Firefox zum Sammeln, Verwalten und Zitieren unterschiedlicher Online- und Offline-Quellen.

Als Literaturverwaltungsprogramm unterstützt es die Bearbeitung von bibliografischen Angaben und Literaturlisten, besonders in wissenschaftlichen Publikationen. Zotero untersucht Webseiten wie digitale Bibliotheken, Online-Bibliothekskataloge (OPAC), Google Scholar und Amazon.com auf bibliografische Informationen und speichert diese per Mausklick in einer lokalen Datenbank.

Quelle: Wikipedia


Installation Word-Plugin

Viel Freude damit! Es ist einfach genial!
Helga