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Mit Evernote den Überblick behalten
Evernote ist eine Desktop-Anwendung für das Erstellen von Notizen. In Evernote abgelegte Notizen können auf jeglichem Engerät (iPad, Netbook, PC, Mobiltelefon) über den Evernote-Server synchronisiert werden.
Nutzungsmöglichkeiten von Evernote
Evernote und die Sicherheit
Evernote sollte – wie alle Cloude Computing-Anwendungen (Dropbox, Doodle …) – nur für Daten verwendet werden, die für die Anwendenden persönlich als risikoarm eingestuft werden. Die User entscheiden selbst, welches Risiko sie eingehen.
Ähnliche Programme
· OneNote
· …
Installation von Evernote

Bereits in der Schule sind Terminabstimmungen z. B. im Rahmen von klassenübergreifenden Projekten zwischen Lehrenden und Lernenden kompliziert. Im Schulalltag verfügen die Beteiligten in den wenigsten Fällen über einen gemeinsamen elektronischen Terminkalender.Wie kann einer etwaigen lästigen, komplizierten und unübersichtlichen E-Mail-Kommunikation zwischen den Beteiligten aus dem Weg gegangen werden? Lässt sich das Problem galant lösen?
„Doodle“ - http://www.doodle.com - ein Koordinationstool im Netz schafft das!
Doodle (von engl. to doodle, kritzeln) ist ein kostenlos im Internet verfügbares Werkzeug zur Erstellung von Terminumfragen oder einfachen Online-Umfragen, das sich anonym und ohne Registrierung nutzen lässt.
Quelle: Wikipedia

Der Blog wird damit zu einem wertvollen Tool, Lernende speziell vor Prüfungen und Schularbeiten individuell zu betreuen. Weist der/die Unterrichtende z. B. Posts den Status „privat“ zu, kann er/sie selbst bestimmen, wer die Informationen abrufen kann.
So wird z. B. das Feedbackgeben im Unterricht ungemein erleichtert. Auch Lerntagebücher können in dieser Form sehr komfortabel und mit einem aktuellen und interessanten Medium geführt werden.
Tumblr, Schritt-für-Schritt erklärt, können Sie im wissenplus-Newsletter "Informations- und Officemanagement" nachlesen.
Es ist ein nach wie vor weit verbreiteter Irrtum, dass Daten dauerhaft und unwiederbringlich gelöscht sind, wenn der Papierkorb auf dem Desktop erst einmal geleert wurde. Selbst nach dem einmaligen Formatieren der Festplatte lassen sich Informationen mittels Software oftmals noch wiederherstellen. Doch es geht auch anders. Wie sich Daten in wenigen Schritten garantiert unwiederbringlich löschen lassen, erfährst du hier.So rettest du verlorene Daten
Der eigene PC ist in die Jahre gekommen und soll entsorgt werden oder den Besitzer wechseln. In beiden Fällen ist es ratsam, dass private Daten zuvor von der Festplatte gelöscht werden – und zwar unwiderrufbar.
1. Schritt: Daten sichern
Zunächst sollten jedoch selbstredend die wichtigsten Daten gesichert werden. Am bequemsten geht dies mit Hilfe einer externen Festplatte oder eines entsprechend großen USB- Sticks, alternativ eignen sich auch beschreibbare CDs bzw. DVDs.
2. Schritt: Daten vor dem Löschen verschlüsseln
Um auf Nummer sicher zu gehen, dass Daten selbst im Falle einer Wiederherstellung unbrauchbar sind, empfiehlt es sich, sämtliche Partitionen der Festplatte vor dem Löschen zu verschlüsseln, beispielsweise mit Hilfe der kostenlose Software "TrueCrypt" (http://www.truecrypt.org/downloads). Unbefugte können die Daten dann zwar vielleicht wiederherstellen, ohne das entsprechende Passwort jedoch nicht öffnen und lesen.
3. Schritt: Festplatte mehrfach überschreiben
Wird eine Datei gelöscht, ist sie keinesfalls gänzlich von der Festplatte verschwunden. Lediglich der Eintrag in der Dateizuordnungstabelle, einer Art Inhaltsverzeichnis, wird entfernt und im System der Hinweis vermerkt, dass der entsprechende Dateibereich wieder frei ist. Bis dieser Bereich nicht überschrieben wird, verbleiben die Dateien aber auf der Festplatte und sind somit wiederherstellbar.
Kostenlose Tools wie "Eraser" (http://eraser.heidi.ie/index.php), "UltraWipe" (http://www.snapfiles.com/get/ultrawipe.html) oder der "CCleaner" (http://www.ccleaner.de) schaffen Abhilfe, indem sie sämtliche Festplattenbereiche mehrfach hintereinander mit Zufallsdaten überschreiben. Wie viele Schreibvorgänge durchgeführt werden, kann selbst eingestellt werden. Nach heutigem Stand der Technik sind Daten nach 35 Überschreibvorgängen unwiderruflich verloren, sechs bis sieben Durchgänge reichen im Normalfall jedoch aus.
4. Schritt: Festplatte formatieren
Noch gründlicher gelöscht werden Daten, wenn die Festplatte nach dem Überschreiben per sogenannter "Low- Level- Formatierung" vollständig gesäubert wird und alle vorhandenen Partitionen gelöscht werden. Da heutige Festplatten keine manuelle Low-Level-Formatierung mehr erlauben, helfen Programme wie das kostenlose "HDD Low Level Format Tool" (http://www.hddguru.com/software/2006.04.12-HDD-Low-Level-Format-Tool) bei der Säuberungsaktion.
5. Schritt: Festplatte zerstören
Ist die Festplatte nicht für den Weiterverkauf bestimmt, sollte dem Speichermedium ganz zum Schluss mit roher Gewalt der Garaus gemacht werden. Ein Hammer leistet gute Dienste, wenn es die Hardware in ihre Einzelteile zu zerlegen gilt (Schutzbrille nicht vergessen!)
Quelle: http://www.krone.at/Digital
Das Software-Unternehmen Adobe hat zum Auftakt einer Entwicklerkonferenz in Los Angeles eine neue Anwendung für die besonders einfache Gestaltung von Multimedia-Inhalten gestartet. Das in der Testphase kostenlose Angebot mit der Bezeichnung „Project Rome“ umfasst eine Web-Anwendung, mit der man sofort loslegen kann, und eine Software zum Installieren für Windows und Mac. Um das Programm selbst kostenlos zu testen, wählen Sie http://rome.adobe.com/.
Das von Adobe neu vorgestellte Angebot Rome versteht sich als „Rundum- Anwendung für die Erstellung und Veröffentlichung digitaler Inhalte für daheim, auf der Arbeit oder in der Schule“. Die Anwendung sei für alle gedacht, die in ihren Alltagsprojekten Text mit Video, Audio, Foto, Grafik oder einer Animation verbinden wollen, erklärte Adobe- Manager John Loiacono in einem Blog- Eintrag.
Die Anwendung fragt zunächst, ob eine Broschüre, ein CD- Cover, eine Visitenkarte oder eine Webseite erstellt werden soll. Danach werden jeweils verschiedene Vorlagen angeboten, die an die persönlichen Bedürfnisse angepasst und mit eigenen Inhalten bestückt werden. Das Projekt Rome nutzt neben Flash auch die Adobe- Technik Air für Web- Anwendungen, die auch außerhalb des Browsers als eigenständige Software genutzt werden können.
Neugierig geworden? Probieren Sie es am bseten gleich aus!
Quelle: http://www.krone.at/Digital
Der Softwareriese Microsoft startet "Office 365", eine Internet-basierte Version seines Office-Programmpakets. Damit will Microsoft mehr Anwender gewinnen und seinem Rivalen Google Paroli bieten, der bereits Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und andere Anwendungen im Internet anbietet. Das Programmpaket wird in zwei Versionen, für kleinere und große Firmen, verfügbar sein.Auf der "Office 365"- Website ist die Eintragung zur Teilnahme am Beta- Test möglich. Dieser ist mit Firmen aus 13 Ländern bereits angelaufen, soll in Zukunft aber ausgeweitet werden. Für Ende nächsten Jahres hat Microsoft außerdem eine Version für Schulen und Universitäten angekündigt.
Im Gegensatz zu den herkömmlichen Büroanwendungen muss "Office 365" nicht auf dem Anwender- Computer installiert sein, sondern es wird im Internet bereitgestellt. Ein solches System nennt sich "Cloud Computing" (etwa: Rechnen in einer Wolke), da Programme und Daten in einer imaginären (Internet- )Wolke zur Verfügung stehen, auf die der Anwender je nach Bedarf zugreift.
Das Internet- Office von Microsoft kann nach Unternehmensangaben mit den meisten Browsern genutzt werden wie Mozillas Firefox, Apples Safari und Googles Chrome. Es funktioniert auch mit mobilen Geräten wie Research in Motions BlackBerry and Apples iPad. Das Programm soll auf der Basis eines kostenpflichtigen Abonnements ab dem nächsten Jahr weltweit allen Kunden zur Verfügung stehen.
Quelle: http://www.krone.at/Digital

Für eine Prüfung auf Änderungen, Löschungen und Quellenbasis von Wikipedia- Artikeln genügt den Angaben zufolge die Eingabe des jeweiligen Stichworts auf der Website. Außerdem mache Wiki-Watch transparent, welche Artikel am meisten nachgefragt sind oder welchen Beiträgen eine Löschung droht.
Quelle: http://www.krone.at/Digital

Elf Gebote für gehirngerechtes Lehren und Lernen
Lernende schlagen sich oft mit gravierenden Lern-, Leistungs- und Motivationsproblemen herum. Lehrende sind in diesen Fällen meist überfordert!
Dr. Hans Schachl nennt in seinem Buch „Was haben wir im Kopf – Die Grundlagen für gehirngerechtes Lehren und Lernen“ elf Gebote, um diesem Anspruch gerecht werden zu können.
Was haben wir im Kopf - von Dr. Hans Schachl
ISBN 3-7058-7011-4
Preis: 17,90 Euro
Veritas-Verlag
Die 11 Gebote im Überblick:
Erstes Gebot: ÜBERBLICK vor Einzelinformationen!
Zweites Gebot: TRANSPARENZ der Lehr- und Lernziele!
Drittes Gebot: INTERESSE wecken!
Viertes Gebot: WIEDERHOLEN!
Fünftes Gebot: MEHRERE SINNE ansprechen!
Sechstes Gebot: Auf die GEFÜHLE achten!
Siebtes Gebot: RÜCKMELDEN!
Achtes Gebot: PAUSEN einlegen!
Neuntes Gebot: In der richtigen REIHENFOLGE lehren und lernen!
Zehntes Gebot: VERNETZEN!
Elftes Gebot: Beachten der individuellen BEGABUNGEN!
Autoren und Autorinnen des oberösterreichische Bildungsserver eduhi fassen die 11 Gebote für Sie kurz zusammen! Lesen Sie nach bei: eduhi!